
Aus der Sicht der Studierenden
Die Zeit auf dem Bienenberg lohnt sich, weil hier mein Glaube lebendig wird. Aus einer langweiligen „Ich –glaube-so –vor-mich-hin“-Einstellung wurde ein interessanter, spannender, aber auch herausforderner Weg mit Gott und anderen Menschen, eben „Training for transformation“. Ohne das Studium auf dem Bienenberg? Ich hätte garantiert alle meine „Wenn-ich-mal-gross-bin“ Sätze umgesetzt. Nun aber werde ich mich damit begnügen, am gerechtesten und beständigsten Königreich der Welt mit ganzer Kraft mitzuarbeiten..Halleluja! Olaf Diether 2007

Was ich hier z.B. im Fach Seelsorge lerne, hilft mir, mich selber besser zu verstehen und die Beziehungen zu meinen Mitmenschen bewusster zu gestalten. In den 3 Jahren Studium bin ich mit den grossen Zusammenhängen der Bibel vertraut geworden. Gleichzeitig habe ich gelernt, vernetzter zu denken und gewisse Themen sorgfältiger und differenzierter zu betrachten.
Ashleen Wartenweiler 2007
Seitdem ich hier bin, habe ich Gott grösser, unermesslicher und liebender kennengelernt, als ich mir das vorher je vorstellen konnte.Seitdem ich auf dem Bienenberg bin, merke ich, wie Gott mich „schleift“. Das tut weh, aber wenn ich es zulasse, kann ich mich dadurch verändern und es geht mir nachher besser. Walkiria Neufeldt 2007

Ohne das Studium hätte ich nie diese Tiefe des Glaubens erreicht, durch die ich mich jetzt arbeite.
Kathrin Jung 2007

Das Studium lohnt sich für mich, weil Gott es gebraucht, um mich zu verändern. Durch das Studium entdecke ich die Bibel auf unterschiedliche Weise als einen wertvollen Schatz.
Andrea Gerber 2007
Das Motto des Bienenbergs „Training for transformation“ als reine Floskel ist nichtssagend. Ich darf es hier jedoch als mehr erleben: Es ist eine Verheissung Gottes, kaum fassbare Gnade. 3 Jahre Bienenberg: Ich wurde geschickt, bin angekommen, habe ge- und verlernt, gehe weg und setzte um! Marco Dalla Libera 2007
Das Studium hilft mir, meinen Glauben zu verstehen und bietet Raum, um den wirklich wichtigen Lebensfragen nachzugehen. Ich studiere auf dem Bienenberg, weil ich hier nicht unhinterfragt glauben muss. Unsere Unterrichtenden sind für mich sehr überzeugend, weil sie akademisches Wissen vermitteln können und mir gleichzeitig dabei helfen, dies mit meinem persönlichen Leben in Verbindung zu bringen. Stefan Oppliger 2007
Ich habe dieses Jahr wirklich genossen und viel gelernt. Ich habe gelernt, wie wichtig die Gemeinschaft ist; den Austausch in der Kleingruppe habe ich geschätzt und mich dort sehr wohl gefühlt. Ich habe schon einiges vom Gelernten umsetzen können und das ist spannend. Ich habe Gott neu entdeckt: Er ist viel grösser, als ich dachte! Das gibt mir Mut, weiter zu forschen und weiter zu vertrauen. Veronique Schenck, 2005-06

Diese drei Jahre auf dem Bienenberg werden für mich immer in besonderer Erinnerung bleiben, weil ich hier manche Erfahrungen gemacht habe, die ich so wahrscheinlich nie wieder machen werde. Als Ehepaar, das drei Wochen vor Studienbeginn geheiratet hat, haben Helene und ich hier unsere ersten Schritte ins Eheleben gemacht. Es war sicherlich nicht immer einfach, Studium und Eheleben gut miteinander in Einklang zu bringen. Trotzdem sind wir dankbar, dass wir diese Zeit hier gemeinsam verbringen durften und uns als Ehepaar ein Fundament gelegt wurde, das unser Leben sicherlich prägen wird. Auf theologischer Ebene gibt es so viele Einsichten, die in meinem Kopf rumschwirren und die erst noch ein wenig sortiert werden müssen. Aber eine ist mir recht früh im Studium hängen geblieben und begleitet mich bis heute: Als Christen haben wir eine Verantwortung für diese Welt und für die Menschen in dieser Welt. Gott sind die Menschen dieser Welt nicht egal. Er liebt sie. Deswegen stehen wir in der Herausforderung, nicht nur über Jesus zu reden, sondern seine Liebe für die Menschen auch spürbar zu machen. Andreas & Helene Dyck-Neufeld 2003-06
Lernen und geistliches Denken hat nicht nur im Unterricht stattgefunden, sondern im täglichen Miteinander. Was mir jahrelang in christlicher Erziehung mitgegeben worden war, hat hier Tiefe bekommen. Ich habe Gemeinschaft erlebt, bin geschätzt und geliebt worden und bin dankbar für diese ganzheitliche Erfahrung. Gott hat viele Gelegenheiten, zu uns zu reden, der Bienenberg war eine für mich. Lilli Unrau 2002-2005
Für mich war es ein grosses Privileg, drei Jahre auf dem Bienenberg zu verbringen. Weg von der Verantwortung in Beruf und Gemeinde zu sein, bedeutete das Studium eine Auszeit für mich. Diese habe ich als sehr reich und schön, aber auch intensiv erlebt.Ich dufte viel lernen und profitieren im Unterricht und während dem Studieren. Viele Fragen wurden während diesen drei Jahren beantwort, andere blieben offen und wieder andere Fragen habe ich mir erst hier gestellt. Doch das Lernen und Büffeln war nicht vergeblich: Viele biblische Zusammenhänge sind mir heute klarer als noch am Anfang des Studiums. Ich staune heute viel mehr über den Heilsplan Gottes mit uns Menschen und freue mich, dass ich ein Teil dieses Planes bin. Nebenbei war das Leben in enger Gemeinschaft eine grosse Herausforderung, die mit viel Freude, aber auch mit Schmerz verbunden war. Lachen und Weinen lagen oft nahe beieinander. Gott brauchte diese Zeit in enger Gemeinschaft, um mich zu schleifen. Einige Prozesse kamen hier zum Abschluss, bei anderen stecke ich noch mittendrin.Die Bienenbergzeit wird immer ein wichtiger Meilenstein in meinem Leben bleiben und die Erinnerungen an all die Menschen hier und an die gemeinsamen Erlebnisse, Gespräche und Unternehmungen werde ich tief im Herzen behalten. Edith Blum 2002-2005
Drei Jahre Bienenberg liegen hinter mir. Eine Zeit, die ich mir zum Voraus komplett anders vorgestellt habe, eine Zeit, die 100% schwieriger war, als ich mir hätte erträumen können. Und ...ich bin selber schuld daran. Warum?Meine ersten Wochen hier war ich einfach begeistert über die Fragen über Gott und den Glauben, die sich mir stellten. Ich fand es spannend zu merken, dass im Glauben gar nicht alles so klar und einfach war, wie ich es bis dahin gedacht habe.Doch dann habe ich ein Gebet aufgeschrieben, in dem es hiess, ich wolle näher zu Jesus kommen. Es sei mir egal, wie er das mache, er dürfe mich in Situationen stellen, wo ich selber nicht mehr kann, damit ich abhängig von Gott werde und damit ich merke, dass ich ihn brauche und so näher zu ihm komme.Schon damals war ich mir bewusst, dass das ein gefährliches Gebet sein kann. Und wenn ich jetzt zurück schaue, hat Gott dieses Gebet sehr schnell und heftig beantwortet, nur ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe. Die Fragen, die ich am Anfang spannend fand, wurden plötzlich zu unüberschaubaren Hindernissen. Ich wusste überhaupt nicht mehr, ob ich noch glauben will, wenn es doch scheinbar mehr Fragen als Antworten gibt. Ich bohrte immer weiter an diesen komplizierten Fragen herum, verzweifelte selber schier daran und brachte wohl hie und da auch meine Freundinnen fast zur Verzweiflung, weil ich immer noch mehr Argumente ausdachte, die alle Antworten, die sie mir zu geben versuchten zunichte machten. In dieser Zeit schrie ich auf langen Spaziergängen oft zu Gott, er solle sich doch irgendwie zeigen, so dass ich weiss, dass er da ist. Aber er schwieg. Es kamen persönlich und zwischenmenschlich sehr schwierige Zeiten, in denen ich oft nicht mehr weiter wusste. Ich erflehte mir die Hilfe von Gott, aber er schwieg. Ich hatte das Gefühl, er lässt mich einfach allein in meinem ganzen Chaos in allen Zweifeln und Schwierigkeiten hängen. Ich kannte mich nicht mehr und ich kannte Gott nicht mehr. Irgendwann, ich stand da oben im Wald, hatte ich einfach genug. Ich hab zu Gott gesagt: Wenn du nichts sagst, dann sag ich halt auch nichts mehr. Mein Studium ging nebenher einfach weiter, ich dachte zwar den ganzen Tag über Gott nach, schrieb Arbeiten über ihn, aber persönlich herrschte Funkstille. Bald jedoch merkte ich, dass Gott definitiv mehr Geduld hat als ich. Ich hielt diesen Zustand nicht lange aus. Und in diesem Moment machte ich eine Entdeckung. Ich merkte, dass ich ohne diesen Gott nicht leben will. Und so beschloss ich, einfach weiter zu machen, auch ohne zu wissen, ob dieser Gott wirklich existiert. Ich habe gemerkt, ich brauche ihn und ich will, dass es ihn gibt!So machte ich lange Wochen und Monate weiter. Die Fragen wurden nicht weniger. Ich hatte wohl ein besonderes Talent, mir für meine Ausarbeitungen oft Themen auszuwählen, die wieder neue Fragen hervor riefen. Aber gerade durch diese unbeantworteten Fragen hat sich mein Bild von Gott verändert. Ich entdeckte, dass Gott ein ganz anderer ist, als ich ihn bis jetzt immer gerne gehabt hätte. Gott ist nicht einfach nur ein guter Freund, der einfach immer bei mir ist und mit hilft. Er ist der Schöpfer der Welt, er ist die riesige Macht, die alles zusammen hält, er ist der, der sich nicht zwingen lässt zu antworten, wenn ihn die Miriam mit ihrem trotzigen Schweigen dazu bringen will. Und doch ist er auch der, der mir gerade in meinen letzten Wochen hier auf dem Bieni hie und da eine Hand entgegengestreckt hat und mir etwas von seinem Wirken gezeigt hat und mit so gesagt hat: Miriam, ich gehe mit dir, auch wenn du noch so wenig von mir verstanden hast, auch wenn du mich mit deiner Logik nie erfassen wirst, so sehr du dich auch bemühst.Und so gehe ich nun vom Bieni weg. Ich kann jetzt beginnen meinen Glauben auf ein ganz neues Fundament zu stellen, ein Fundament, dass hoffentlich auch den schwierigsten Fragen standhält.Miriam von Grünigen 2002-2005
Bienenberg - Training for transformation!
Veränderung, ja, dass ist geschehen. Das Studium und auch das Leben auf dem Bieni hat mich verändert. Ich lernte, dass Gott mich ernst nimmt. Er nimmt mich beim Wort und das manchmal so, wie ich es mir nicht vorstellen kann. Doch um dies etwas näher zu erläutern möchte ich euch mit nehmen in meine drei Jahre Bienenberg. Ich begann das Studium mit dem Gebet, dass Gott meine harte Schale, die ich jahrelang um mich und mein Herz gebaut hatte zerbrechen möchte. Ich wünschte mir, dass Gott mich, um es mal plump auszudrücken, emotionaler machen möchte. Dies lies er sich nicht zweimal sagen. Wie Gott dies tat find ich heute, im Rückblick beeindruckend. Er gab mir die richtigen Leute an die Seite, schenkte mir in den ersten Monaten hier oben Freundinnen wie ich sie vorher nie hatte. Ich erlebte Annahme und Liebe, wurde hinterfragt in meinem Denken und Glauben und das tat mir ganz gut. Mein Gebet, welches ich am Anfang betete kam mir nicht mehr in den Sinn. Es ging mir rundherum gut. Ich genoss das Studium und die Menschen. Doch Gott hat mein Gebet nicht vergessen, so ganz langsam, Schritt für Schritt erhörte er mein Gebet und schenkte Veränderung. In dieser Zeit bemerkte ich es selbst gar nicht, dass Gott am Wirken war, aber nun im Nachhinein, sehe ich ganz klar seine Hand. Es tauchten zwischenmenschliche Schwierigkeiten auf, die mich soweit brachten, dass ich vor Gott und meinen Freundinnen eingestehen musste, dass ich nicht mehr kann. Das ist etwas, was ich überhaupt nicht konnte und auch nicht mochte. Mein Motto war: "Ich muss alles im Griff haben, ganz besonders mich" Doch Gott war dies noch nicht genug. Ich hatte auf einmal ziemliche Probleme mit meinem Rücken. Zeitweise hatte ich solche Schmerzen, dass ich kaum gehen konnte. Doch in mir sträubte sich alles, vor mir und den anderen zuzugeben, dass ich nicht mehr kann und Hilfe brauche. Es musste doch gehen! Ich konnte doch nicht zugeben, dass ich nicht mehr kann, so schrie es in mir. Die starke Moni gibt doch nicht auf! Aber ich musste aufgeben. Ich musste mir, Gott und vor allem den anderen gegenüber eingestehen, dass ich eben nicht alles im Griff hab, dass ich am Ende meiner Kräfte bin und eben doch nicht so stark bin und alles wegstecke wie ich immer allen weis machen wollte. So kam ich an den Punkt, wo ich kapitulieren musste. Heute bin ich dankbar dafür, jedenfalls meistens, denn manchmal wünschte ich mich auch zurück zu dem Punkt, wo ich die Dinge einfach im Herz verpacken konnte, so dass es mir nicht weh tut.Doch ich weiss, so wie es jetzt ist, ist es besser für mich. Ich bin Gott dankbar, dass er uns ernst nimmt.Ich erlebte Gott, als einen Gott, der die Sache in der Hand hat und dem ich vertrauen kann, dass er sie in der Hand hat. In dieser ganzen Zeit ging er mit mir, er gab mir zur richtigen Zeit die richtigen Leute an die Seite, er tilgte Schmerzen und lies mich immer wieder spüren, dass ich ihm nicht egal bin. Im Zusammenhang mit dem, was ich auf dem Bieni lernte merkte ich sehr schnell, dass sich Gott nicht in Schubladen stecken lässt. Er ist anders, er ist grösser und er hat tatsächlich die Fäden in der Hand. Doch nicht nur persönlich konnte ich auf dem Bieni etwas lernen. Auch theologisch wurde ich immer wieder herausgefordert mein Denken zu hinterfragen und es an einigen Stellen auch zu verändern. Nun stehe ich am Ende und ich kann nur sagen es war eine gute Zeit. Was nun weiter folgt, wird sich noch herausstellen. Eines jedoch ist sicher, der Bienenberg hat mein Herz für Gemeinde erneut zum Brennen gebracht.
Monika Sinn 2002-2005
3 Jahre am Bienenberg war DIE Investition für mich, die sich gelohnt hat! Mein Leben vor Gott wurde lebendiger, ich habe mehr verstanden vom Reich Gottes- im Kopf und in Herz!
Lilia Dyck 2001-2004
Drei bewegende Jahre waren das für mich. Aber von Anfang an war mir glasklar: Hier bist du genau richtig. Gott hat mich zum Bienenberg gebracht. Er hat mich gelehrt- wie in der Baumschule: durchgeschüttelt, beschnitten, umgetopft. Er hat meine Wurzeln kräftiger werden lassen. Und nun geht's raus: aus der Baumschule in die "Welt". Wo pflanzt er mich ein? Ganz sicher dahin, wo ein Wasserbach in der Nähe fliesst. Und mein gebet, mein tiefer Wunsch ist, dass an mir mein Leben lang viele Früchte wachsen werden.
Andreas Rosenwink 2001-2004
Drei Jahre Bienenberg sind vorbei und ich bin dankbar für Gottes Wirken in meinem Leben. Als Familie mit 2 kleinen Kindern so eine Ausbildung zu machen, war eine Herausforderung, aber auch eine sehr bereichernde und intensive Zeit, weil ich doch sehr viel Zeit zusammen mit der Familie verbringen und daraus auch Kraft schöpfen konnte. Ich war schon immer begeistert davon, dass ich in der Nachfolge Jesu nicht alleine, sondern ein Teil von Gottes Gemeinde bin, ganz konkret vor Ort, aber auch den ganze Globus umspannend. Ich wurde hier für die Arbeit in der Gemeinde ausgebildet, ich habe sehr viel gelernt und es hat mir Spaß gemacht. Diese Kenntnisse, die ich mir hier erworben haben, möchte ich dafür einsetzen, damit diejenigen Menschen in der Gemeinde, die ihre Freizeit in die Gemeindearbeit stecken, zugerüstet werden und ihre Arbeit gut machen können. Mein Wunsch ist es dabei auch, dass sie ihre Arbeit nicht nur gut machen können, sondern dass sie dabei auch Freude erleben und Erfüllung in Gott finden.
Jochen Wüstner 2001-2004
Rückblick auf (ent-)spannende drei Jahre
Voll Dankbarkeit und Freude schaue ich auf die vergangenen drei Jahre zurück.Das Jahr, bevor ich auf den Bienenberg gekommen bin, war geprägt gewesen von grossen Spannungen am Arbeitsplatz. Die Entscheidung, das TSBienenberg zu besuchen war mit Freude, aber auch mit Ängsten verbunden. Es war ein Schritt in eine spannende Zukunft: Wird das Geld reichen? Wie werde ich mich in die Gemeinschaft einfinden? Wie fest werde ich meine eigene Wohnung vermissen? Die Ängste haben sich nicht bestätigt und die Freude war viel grösser, als ich sie mir im voraus vorstellen konnte. In diesen drei Jahren fand ich (wieder) Raum zum Leben und trotz des Arbeitsdrucks vom Studium auch Raum zum Entspannen. Ich konnte Vergangenes aufarbeiten und Perspektiven für die Zukunft gewinnen. Ich lernte Spannungen im Zusammenleben mit den anderen auf konstruktivere Weise auszutragen. Und durch den Unterricht kam ich bis zum Schluss immer wieder zu spannenden Einsichten.Um nichts in der Welt möchte ich diese drei Jahre missen, sie sind mir ein wertvolles Geschenk. Ich wage nun Schritte in eine spannende Zukunft (Heirat, Einsatz in Peru) und bin mir dabei bewusst, dass das Leben viele Spannungen beinhaltet, mit denen ich leben lernen muss.
Mirjam Jost

Der Unterricht in der Jüngerschaftsschule ist praxisbezogen und ich lerne für den ganz normalen Alltag!
Cornelia
Ausbildung im Grundstudium heisst für mich: Lernen, um für Gott zu leben- fähiger werden, geben zu können.
Andreas

Was ich bisher gedacht und geglaubt hatte, wurde im Grundstudium neu hinterfragt und das hat mir gut getan! Nun weiss ich besser, warum ich glaube!
Joachim Föll
Ich war mir sicher, dass der Bienenberg für mich das Richtige ist. Ich möchte im Glauben wachsen und lernen, wie ich mein Leben weise führen kann. Der Bienenberg ist da eine Art "Gewächshaus".
Lilia
Ich möchte mich von Gott gebrauchen lassen und eine neue Perspektive für das Reich Gottes und die Mitarbeit in der Gemeinde entwickeln.
Martin
Das letzte Mal war ich als 10-Jähriger in der Augusta Raurica- dem Zeugnis römischer Kultur im Baselbiet. Aber erst durch die Begeisterung von Hanspeter Jecker, sein Lebendig-machen von kirchengeschichtlichen Fakten habe ich etwas verstanden von dem religiösen und kulturellen Anliegen der Römer. Das war spannend! Ich freue mich schon darauf, wenn er Täufergeschichte unterrichtet!

